Der Kauf von Computern, Bildschirmen und anderen IT-Produkten ist für die meisten Unternehmen eine Notwendigkeit - doch diese Käufe bergen auch erhebliche Nachhaltigkeitsrisiken. Um nicht zu schwerwiegenden Problemen wie schädlichen Emissionen, Verstößen gegen das Arbeitsrecht oder anderen Gesundheits- und Sicherheitsrisiken für Arbeitnehmer beizutragen, müssen herkömmliche Aspekte wie Preis und Leistung mit ökologischen und sozialen Risiken abgewogen werden.

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Dieser Text ist Teil unseres neuesten Berichts, Impacts and Insights: Navigating the Sustainable IT Revolution - The critical role of independent verification. Der Bericht hilft Einkäufern weltweit, die sozialen und ökologischen Aspekte ihrer Einkäufe genau zu überprüfen.

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Risiken in der Lieferkette stellen immer eine große Herausforderung im Beschaffungsprozess dar. Die immer komplexer werdende IT-Lieferkette hat den Zugang zu einer breiten Palette preiswerter und dennoch leistungsfähiger Computer und mobiler Geräte eröffnet. Doch IT-Hardware ist in allen Phasen des Lebenszyklus - von der Rohstoffgewinnung bis zum Endverbraucher und darüber hinaus - ein riskantes Geschäft. Die Einkäufer müssen die Nachhaltigkeitsrisiken aus der Lebenszyklusperspektive betrachten.

Stephen Fuller, der Experte für soziale Verantwortung bei TCO Development, bringt